In Ihrer Watchlist können Sie alle Filme sammeln, die Sie im Kino oder per Streaming sehen möchten. Pendeln Sie zwischen Desktop- und Mobilgeräten, so erscheint auf jedem Gerät jederzeit Ihre aktuelle Watchlist.
Dieser Service setzt allerdings voraus, dass Sie sich als Cinefile-User (kostenlos) registriert haben und eingeloggt sind.
|
Monatlich
25 – 44% günstiger als Einzelmieten |
Halbjährlich
19 – 50% günstiger als Einzelmieten |
|
|
Basic
|
||
|
Light
|
||
|
Take1
|
||
|
Take2
|
||
|
Take3
|
||
|
Take4
|
||
|
Konditionen
|
Konditionen
Nicht genutzte Film-Guthaben verfallen am Ende der Abolaufzeit. Ohne Kündigung erneuern sich alle Abos am Ende der Laufzeit automatisch. Up- oder Downgrade jederzeit möglich: Einfach die neue Option anklicken; alle Anpassungen erfolgen per Ende der laufenden Abo-Periode. Der wöchentliche Newsletter mit Kurzkritiken ist in allen Angeboten inbegriffen.
|
|
Der 70jährige kalifornische Galerist Goodrich muss sich unversehens um seine zwei neunjährigen Kinder kümmern, als sich seine zweite Frau ohne Vorwarnung in eine Entzugsklinik und aus der Ehe verabschiedet. In der Not bietet er seine 36jährige Tochter aus erste Ehe auf – doch für sie hatte er damals nie Zeit, und nun ist sie ihrerseits schwanger. Wer soll also seine serbelnde Galerie retten, wenn nicht der notorische Schwindler und Schönfärber Goodrich selbst?
Dank deutschen Emigrant:innen wurde das Zürcher Schauspielhaus in den 1930er und 1940er zu einer Bastion des geistigen Widerstands gegen die Nazi-Ideologie, dank grossen Autoren wie Frisch und Dürrenmatt oder Tennessee Williams und Thronton Wilder zu einer der bedeutendsten deutschprachigen Bühnen der Nachkriegszeit. In Vergessenheit aber geriet der Architekt dieses Ruhms: der jüdische Flüchtling Kurt Hirschfeld. Ein Porträt im Kontext.